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  • "Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern, die Anderen bauen Windmühlen."

    Chinesisches Sprichwort

  • Das Institut für Strategieentwicklung hat Erfahrung in den Bereichen Industrie, Dienstleistungen, Technologie, Medien, Kultur, Bildung, Gesundheit, Ernährung und Nachhaltigkeit. Zu den Kunden zählen neben führenden Mittelständlern, Familienunternehmen und Konzernen kommunale und politische Institutionen sowie Non-Profit-Organisationen. Hier finden Sie eine Auswahl von Projekten der vergangenen Jahre. Unseren Kunden danken wir für das Vertrauen.

  • "Das Institut für Strategieentwicklung bereitet Trends der Gegenwart so auf, dass die relevanten Entwicklungen der Zukunft greifbar werden."

    Prof. Wolfgang Salewski, ehem. Vorstandsvorsitzender Brau Holding International

  • Paulaner Brauereigruppe

    Die Paulaner Brauereigruppe ist eine der bedeutendsten Brauereigruppen Deutschlands. Wie Karlsberg, Kulmbacher und Fürstenberg ist sie ein Tochterunternehmen der Brau Holding International. Für eine Traditionsbrauerei wie Paulaner ist der professionelle Umgang mit Trends eine wichtige Grundlage der Markenführung.

    Trends beschreiben gegenwärtige Entwicklungen persönlicher, sozialer, gesellschaftlicher und technischer Art, die zu Veränderungen von Präferenzen und Konsumverhalten führen. Für die Paulaner-Gruppe wurde ein umfassender „Trendnavigator“ entwickelt, der aktuelle Trends für die Markenführung aufbereitet.

  • "Das Institut für Strategieentwicklung hat erstmalig einen Integrierten Versorgungsvertrag wissenschaftlich evaluiert. Die Ergebnisse sind für uns alle richtungsweisend."

    Klaus. H. Richter, ehem. Vorstand Barmer

  • Barmer Ersatzkasse

    Die Barmer Ersatzkasse ist mit 7,2 Millionen Kunden der größte Träger der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Eine Untersuchung des Instituts für Strategieentwicklung zur Integrierten Versorgung im Auftrag der Barmer, der St. Franziskus-Stiftung (Krankenhäuser) und der Inoges AG (Rehabilitationseinrichtungen) zeigt, dass Konzepte Integrierter Versorgung im Gesundheitswesen zu einer signifikanten Steigerung der Patientenzufriedenheit und zu einer deutlichen Senkung der Behandlungskosten führen können.

    Erstmals wurde das Konzept der Integrierten Versorgung einer wissenschaftlichen Evaluation unterzogen. Das untersuchte Integrationsprojekt ist eines der ersten und größten im deutschen Gesundheitswesen.

  • "Den wichtigen Blick über den eigenen Tellerrand verbindet das Institut für Strategieentwicklung mit fundierten Analysen und mit der Kreativität, die man von der Universität Witten/Herdecke gewohnt ist."

    Tobias Bachmüller, Geschäftsführender Gesellschafter Katjes Fassin

  • Katjes

    Katjes ist als Familienunternehmen und Markenartikelhersteller die Nummer drei im deutschen Zuckerwarenmarkt. Für Katjes wurden relevante Themen im Unternehmensumfeld analysiert und bewertet.

    Das Ergebnis kombiniert wissenschaftliche Erkenntnisse mit Diagnosen der Vorstellungswelten der wichtigsten Stakeholder – verbunden mit soziologischen und psychologischen Gesichtspunkten sowie strategischen Schlussfolgerungen.

  • "Herausragende analytische Fähigkeiten und eine außergewöhnliche interkulturelle Kompetenz waren die Grundlage für ein überzeugendes Projekt des Instituts für Strategieentwicklung."

    Heinz Landau, ehem. Aufsichtsratsvorsitzender und Geschäftsführer Merck Ltd. Thailand

  • Merck KGaA

    Die Merck KGaA ist ein deutsches Familienunternehmen mit Sitz in Darmstadt und das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Für das „Pigments and Cosmetics Department“ von Merck Thailand wurde in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern ein neues Business-Design entwickelt.

    In dieses Projekt wurden siebzehn Schlüsselkunden von Merck in Thailand einbezogen. In Workshops wurde eine gemeinsame Verständnisgrundlage erarbeitet sowie Zukunftsoptionen entwickelt und bewertet. Die Ergebnisse fanden große Akzeptanz bei den Mitarbeitern und im Management.

  • "Unsere Jahrestagung mit dem Institut für Strategieentwicklung an der Universität Witten/Herdecke war eine außergewöhnliche Veranstaltung, die eine Gesellschafterversammlung mit einem für alle Beteiligten inspirierenden Zukunftsworkshop verbunden hat."

    Bernhard Wilmert, Aufsichtsratsvorsitzender Trianel

  • Trianel-Gruppe

    Die Trianel-Gruppe ist Deutschlands führende Stadtwerkekooperation. Für die Trianel erarbeitete das Institut für Strategieentwicklung in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Birger P. Priddat einen Zukunftsworkshop und führte diesen mit vierzig Geschäftsführern von Stadtwerken durch. Dazu wurden vorab mit den Beteiligten Zukunftsthemen rund um Energie und kommunaler Wirtschaft identifiziert und aufbereitet.

  • "Die Untersuchung der Kundenperspektive durch das Institut für Strategieentwicklung trägt dazu bei, dass Raps nicht aufhört, sich zu verbessern."

    Frank Kühne, Geschäftsführender Gesellschafter Raps

  • Raps

    Das Kulmbacher Familienunternehmen Raps ist ein führender europäischer Gewürzmittelhersteller. Im Rahmen einer Strategieentwicklung wurden die Perspektiven der wichtigsten Kunden von Raps analysiert.

    Die Ergebnisse wurden den Vertriebsmitarbeitern und der Unternehmensleitung vorgestellt und mit großem Interesse und hoher Akzeptanz angenommen und in Maßnahmen umgesetzt.

  • "Das Institut für Strategieentwicklung zeigt neue Perspektiven auf das eigene Unternehmen, die zu Veränderungen im Großen und im Kleinen führen."

    Dieter A. Gundlach, Vorsitzender der Geschäftsführung Ardex

  • Ardex Gruppe

    Die Ardex Gruppe zählt zu den Marktführern im Bereich der chemischen Spezialbaustoffe. Ardex ist in den vergangenen Jahren zu einem Global Player geworden, bei dem ein Großteil des Umsatzes in internationalen Tochterunternehmen realisiert wird.

    In zwei Projekten mit dem Institut für Strategieentwicklung wurde die globale Unternehmenskultur der Ardex Gruppe in Zusammenarbeit mit der Unternehmensführung untersucht und in unterschiedlichen Formen bearbeitet. In die Projektarbeit wurden mehr als siebzig Mitarbeiter von Standorten der ganzen Welt einbezogen. Die Projekte fanden hohe Aufmerksamkeit und Akzeptanz im Unternehmen.

  • "Die Studie zur Portabilität in der betrieblichen Altersversorgung des Instituts für Strategieentwicklung gibt in aller Kürze einen guten Überblick über diese für die Praxis noch ungewohnte Thematik und zeigt klar ihre wachsende zukünftige Bedeutung auf."

    Bernhard Wiesner, Vorstandsvorsitzender Bosch Pensionsfonds

  • RWE Systems

    Die RWE Systems ist das zentrale Dienstleistungsunternehmen der RWE. Das Institut für Strategieentwicklung erstellt in Zusammenarbeit mit der Essener Kommunikationsagentur Blue Chip für die RWE Systems die so genannten Trendbarometer.

    Dabei wurden bisher die Themen betriebliche Altersversorgung und E-Recruiting bearbeitet. Zur Untersuchung der Portabilität in der betrieblichen Altersversorgung bezog das IFSE führende Experten auf diesem Gebiet ein.

  • "Die Studie ‚Digitale Mentalität‘ des Instituts für Strategieentwicklung sensibilisiert für das Thema Raubkopieren und liefert neue Impulse für eine konstruktive Debatte, die ohne Drohgebärden auskommt."

    Dorothee Belz, Associate General Counsel Microsoft Europe

  • Microsoft

    Im Auftrag des Softwareunternehmens Microsoft Deutschland und in Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke unter Mitarbeit von Prof. Dr. Dirk Baecker wurde die wissenschaftlich unabhängige Studie „Digitale Mentalität“ erstellt, in der das Phänomen Raubkopieren untersucht wurde. Gegenstand der Untersuchung sind so genannte Raubkopierer, die im privaten Umfeld oder in Unternehmen unrechtmäßige Kopien von Software herstellen und benutzen. 

    Dabei richtet sich der Blick in erster Linie auf die vorherrschende Mentalität im Umgang mit digital vorliegendem geistigem Eigentum. Die Studie entwickelt eine Typologie von Raubkopierern und zeigt die Notwendigkeit neuer Lösungsansätze im Umgang mit Raubkopierern. Die Studie fand über Monate breite Resonanz in den Medien. Ähnlich wie bei anderen Studien des Instituts für Strategieentwicklung äußerten sich Akteure mit gegensätzlichen Positionen positiv zur Studie.

  • "Das Institut für Strategieentwicklung schafft durch präzise Analysen und eine klare Sprache Transparenz in verfahrenen Situationen und eröffnet so konstruktive Handlungsoptionen."

    Dr. August Oetker

  • Brau Holding International

    Die Brau Holding International ist der stärkste Verbund regionaler Brauereien und die drittgrößte Brauereigruppe in Deutschland. Sie war Auftraggeberin der öffentlichen Studie zum so genannten Dosenpfand mit dem Ziel, eine umfassende Beschreibung der Akteure und ihrer Positionen im Streit um das Dosenpfand zu erstellen.

    Kaum ein anderes Thema hat die Bundesrepublik im Jahr 2003 medial so beschäftigt. Ein Verständnis für die Verfahrenheit, die Eigendynamik und die Normalität solcher Konfliktsituationen ist die Grundlage für konstruktive Lösungen. Während der Recherche für diese Studie wurden mehr als einhundert Interviews mit Topmanagern, Spitzenpolitikern und Interessensvertretern geführt.