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Pressespiegel und Neuigkeiten

  • „Wir müssen in Berlin nicht immer heiße Luft versprühen“ Jens Thomas von Creative City Berlin im Gespräch mit Hergen Wöbken über "eine Berliner Start-up-Kultur, die Profitabilität mit Sinnstiftung und Innovationen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen verknüpft" Weiterlesen ›
  • Startups: Spielplatz oder Wirtschaftsfaktor? Hauptstadtkorrespondentin Deutsche Welle, Sabine Kinkartz, über die Relevanz deutscher Startups Weiterlesen ›
  • Warum Startups schon bald die Berliner Wirtschaft dominieren werden Niklas Wirminghaus auf Gründerszene: "Wie sehr die deutsche Hauptstadt inzwischen von den digitalen Jungunternehmen dominiert wird, zeigt nun eine neue Studie." Weiterlesen ›
  • Gründerszene wird größter Job-Motor der Hauptstadt Jürgen Stüber in der Morgenpost über die Studie "Booming Berlin" Weiterlesen ›
  • Ist die Berliner Start-up-Szene etwa erwachsen geworden? Stern: "Nach einer Studie ist die Szene erwachsen geworden. Von Vergleichen jeder Art wird aber abgeraten." Weiterlesen ›
  • "Berliner Start-up-Szene: Erwachsen ja, aber reif?" Die Wirtschaftswoche über die Startup-Studie des IFSE Weiterlesen ›
  • "Gründen Sie lieber keine Galerie!" von Ingo Arend In Berlin schließen mal wieder ein paar Galerien. Das ist schade. Aber nicht lebensgefährlich für die Kulturstadt. Jedenfalls noch nicht. Eine Bestandsaufnahme am Vorabend des Berliner Kunstherbstes. Weiterlesen ›
  • "Die digitale Digitalspaltung" - Hergen Wöbken im Internet Magazin über die digitale Kluft im Netz Eine digitale Kluft verläuft in Deutschland nicht nur zwischen den »Onlinern« und »Nonlinern«. Die digitale Kluft tut sich vor allem im Netz selbst auf, wo sich unter den Onlinern die Avantgarde einer neuen Gesellschaftsform ausgebildet hat. Weiterlesen ›
  • "Die Uhr tickt" - Christiane Fricke im Handelsblatt über die Umsatzsteuer im Kunsthandel Am 31. März müssen die Kunsthändler ihre Umsatzsteuer bei den Finanzämtern anmelden. Doch auf dem deutschen Kunstmarkt herrscht Chaos. Die Finanzbehörden der Länder sträuben sich noch immer gegen handelsfreundliche Ausführungsbestimmungen der bereits geltenden Mehrwertsteuerregelung. Weiterlesen ›
  • Universität Witten/Herdecke - Internetnutzung: „Webaktive“ gegen Gesetze, „Normalnutzer“ fordern mehr Regulierung und Schutz Die Studie "Digitale Mentalität II" des Instituts für Strategieentwicklung (IFSE) untersucht Haltung der Nutzer u.a. zu Werbung und Gesetzen. Weiterlesen ›
  • "Das fiese Geld" - Kolja Reichert in der ZEIT über den deutschen Kunstmarkt und die Galerienstudie des IFSE Der Markt für zeitgenössische Kunst spaltet sich auf – immer weniger Händler und Künstler verdienen immer mehr. Weiterlesen ›
  • "Schweigen ist Gold" - Deutsche Galeristen erwirtschaften ein Viertel ihres Umsatzes am Secondary Market – doch darüber reden möchten wenige. Christiane Meixner im Kunstmagazin Monopol. Weiterlesen ›
  • Alinka Rother "Auf der Suche nach digitalen Mentalitäten" - politik-digital.de Die digitale Spaltung, der “Riss durch die Gesellschaft” – die vermeintliche Lücke zwischen der sogenannten Netzelite und dem durchschnittlichen Surfer, den “Nerds” und den “Anderen”, ist seit Jahren ein Dauerbrenner in der Selbstbespiegelung der Netzszene. Eine Studie hat sich nun wissenschaftlich damit befasst und gefragt, wie sich durchschnittliche deutsche Internetnutzer im Vergleich zu den... Weiterlesen ›
  • W&V: "Was Nerds von Normalos unterscheidet". Von Franziska Mozart. Wie groß sind die Mentalitäts-Unterschiede zwischen dauer-surfenden Nerds und Internetnutzern mit einer durchschnittlichen Online-Dauer? Weiterlesen ›
  • "Ein Land von Hobbygaleristen?" Der österreichische Standard berichtet über die Galerienstudie des IFSE Eine aktuelle Studie zur deutschen Galerienszene räumt endgültig mit dem Mythos vom reichen Galeristen auf. Von Damian Zimmermann Weiterlesen ›
  • iRights.info zur Studie Digitale Mentalität II: Webaktive haben wenig übrig für Urheber Eine jetzt veröffentlichte Studie vergleicht die Einstellungen und Verhaltensmuster durchschnittlicher Internet-Nutzer mit denen von sogenannten „Webaktiven“. Weiterlesen ›
  • Stefan Krempl auf heise online über die neue Studie des IFSE: "Digitale Mentalität: Werbeblocker, Inhalte und Anonymität stark gefragt" 50 Prozent aller Internetnutzer blenden Banner beim Surfen aus, elf Prozent haben zumindest im Musikbereich hauptsächlich illegal kopierte Inhalte auf ihrem Rechner. Dies geht aus einer am Freitag in Berlin vorgestellten Studie des Instituts für Strategieentwicklung (IFSE) zur "Digitalen Mentalität" hervor. Weiterlesen ›
  • "Selbstausbeute" - Claudia Wahjudi im Tagesspiegel über die Galerienstudie des IFSE und die prekäre Lage der deutschen Galerien Weiterlesen ›
  • Wie verkauft man eine Performance? Tina Klopp in der ZEIT über das Verhältnis von Kunstwerk und Kunstmarkt Weiterlesen ›
  • Der Mittelstand schwindet - Damian Zimmermann im Kölner Stadt-Anzeiger über die Veranstaltung zur Galerienstudie des IFSE im Kœlnischen Kunstverein Weiterlesen ›
  • ZWISCHENBILANZ - Birgit Rieger im art Kunstmagazin ZUR LAGE DER GALERIEN über eine Diskussionsveranstaltung des IFSE in der Galerie Capitain Petzel Weiterlesen ›
  • Nicola Kuhn (Tagesspiegel) anlässlich des Gallery Weekends vom 26. bis 28. April 2013 über die Situation Berliner Galerien Weiterlesen ›
  • "Digitale Mentalität - Austauschverhältnisse und neue Geschäftsmodelle unter digitalen Bedingungen" Vortrag von Hergen Wöbken zur Vortragsreihe "Urheberrecht und Musikkultur" an der HU Berlin am 21. Januar 2013. Weiterlesen ›
  • "Liquid Democracy: Das Konzept im Unternehmenskontext" online Hergen Wöbkens Artikel im Technologie-Magazin t3n, der im IV. Quartal 2012 bereits erschienen war, ist nun auch online verfügbar. Weiterlesen ›
  • iRights.info zur Studie des IFSE über das Leistungsschutzrecht: "LSR-Studie: Echte Probleme, falsches Gesetz" Der Beitrag von Alexander Wragge vom 29. November 2012 thematisiert die Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage im Hinblick auf ihren Nutzen für Verlage und Journalisten. Weiterlesen ›
  • Hergen Wöbken zum Thema Liquid Democracy und Partizipation am 21. Mai 2012 auf der Website der Konrad-Adenauer-Stiftung Weiterlesen ›
  • Interview von Hergen Wöbken mit Markus Heidingsfelder zu Pop und Systemtheorie in der de:bug vom 21. März2012. Im Gespräch mit De:Bug spricht der Autor über sein neues Buch System Pop, altmodische Soziologen und über das Pizza-Pop-Problem. Weiterlesen ›
  • Tagesspiegel vom 18. Februar 2012: "Die Kunst, Geld zu verdienen." Nirgendwo sonst leben so viele Künstler wie in der Hauptstadt der Bundesrepublik. Die zahlreichen neuen Galerien schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch das Geschäft ist hart und die Konkurrenz wächst täglich. Weiterlesen ›
  • zitty_ART Spezial vom 11. November 2011 – Vorstellung der Studie zur Situation von Berliner KünstlerInnen von Hergen Wöbken (IFSE) und Diskussion mit Else Gabriel (Künstlerin, stellv. Direktorin der Kunsthochschule Weißensee) Weiterlesen ›
  • Pop als System der Gesellschaft? Hergen Wöbken stellt das Buch "System Pop" von Markus Heidingsfelder vor. In all2gethernow am 04. November 2011. Weiterlesen ›
  • Unter Kumpeln - Henrike von Spesshardt stellt am 23. Juni 2011 die IFSE-Studie auf artnet vor. Weiterlesen ›
  • Frauen weit abgeschlagen. Das Institut für Strategieentwicklung IFSE stellte am 22. Juni 2011 in den Räumen der Fotogalerie c/o Berlin seine aktuelle Studie zur Situation der Berliner Künstler und Künstlerinnen vor. Weiterlesen ›
  • zitty am 01. Juni 2011: "Was Künstler denken" Hergen Wöbken arbeitet an seiner zweiten Berliner Kunststudie. Weiterlesen ›
  • "Die zwei Seiten der Internetgesellschaft” - Lars Sobiraj vom Webportal gulli.com am 23. Dezember 2010 im Gespräch mit Hergen Wöbken über Raubmorde, Kulturflatrate und Three-Strikes-Regelung, Feindbilder, Helden und Schurken, Bloßstellung, Weltverbesserung, Trendforschung und Weiterlesen ›
  • Peter Marwan am 17. Dezember 2010 auf ZDNet.de: "Was Webnutzer über Verbote und Urheberrechte denken - Erstaunlich ist, dass zu einem Thema, zu dem jeder eine Meinung hat, so wenig neutrale Umfragen vorliegen. Eine sehr interessante kommt jetzt vom IFSE”. Weiterlesen ›
  • Marzena Sicking am 13. Dezember 2010 auf dem Fachhandelsportal für den ITK-Channel ‘heise resale’ zur gewerblichen und privaten Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten: “Raubkopierer, das sind immer nur die anderen” Weiterlesen ›
  • Am 23. Oktober 2010 werden mehr als 25 Jahre ‘Zukunft der Managementbildung’ an der Wirtschaftsfakultät Witten/Herdecke gefeiert. Das IFSE gratuliert mit einer kleinen Filmcollage mit Zitaten und Köpfen dieser Fakultät. Weiterlesen ›
  • Die 'Digitale Mentalität' der Webaktiven: Das IFSE veröffentlicht im November 2010 vier Wochen lang je vier Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage unter Webaktiven. Pressemitteilung “Recht und Ordnung bitte auch im Internet” vom 10.11.2010 (UW/H) Weiterlesen ›
  • gullis C'n'B Rückschau am Samstag, 26. Juni 2010: "Höhepunkt war unter anderem der Workshop von Hergen Wöbken, dem Direktor des Instituts für Strategieentwicklung (IFSE), der dem geneigten Fachpublikum seine digitalen Strategien aus der Talsohle präsentierte. Weiterlesen ›
  • Die Sprecher der stART.10 am 9. und 10.September 2010, Duisburg Mercatorhalle: Hergen Wöbken „Digitale Strategien“. Weiterlesen ›
  • Theoretisches-Hilfs-Werk von Thomas Wulffen am 8. Juni 2010: Wir empfehlen zum Studium die Studie mit dem Titel 'Studio Berlin'. Weiterlesen ›
  • "Wer nicht experimentiert, verliert" in der Musikwoche am 17. Juni 2010 zur C'n'B - creative business convention in Köln: Hergen Wöbken über das Ende der Branchengrenzen in der Kreativwirtschaft. Weiterlesen ›
  • Im Tagesspiegel vom 4. Juni 2010: Wunder geschehen immer wieder, selbst im nüchternen Berlin: Eine Studie zur Kunststadt bringt Tagesspiegel-Autorin Nicola Kuhn zum Staunen. Weiterlesen ›
  • art-in-berlin am 8. Juni 2010: “Die Studie geht jedoch über die rein seismografische Aufzeichnung der kulturellen Landschaft hinaus.” Verena Straub über "Studio Berlin" vom IFSE Weiterlesen ›
  • Business, Kultur und Technologie, Trends und Visionen, Wissen und Verstand. Und die richtigen Köpfe am richtigen Ort. Bang Bang C'n'B: Die vom 23. - 25. Juni in Köln stattfindende CREATIVE BUSINESS CONVENTION ist die einzigartige Plattform für die Kreativw Weiterlesen ›
  • Im Tagesspiegel vom 24. April 2010: Christiane Meixner freut sich auf eine Studie zur Kunst in Berlin. Michaela Englert und Hergen Wöbken vom Institut für Strategieentwicklung (IFSE) haben ein echtes Kunststück vollbracht. Weiterlesen ›
  • heise online am 13. November 2009 über die Podiumsdiskussion des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft (eco): "Geschäftsmodell Internet: Mehr Mut zum Experiment" Weiterlesen ›
  • Netzpolitik.org am Freitag, 13. November 2009 über den eco polITalk: Die “Digitale Mentalität” 2009 mit einem Impulsreferat von Hergen Wöbken (IFSE) über Geschäftsmodelle im Internet Weiterlesen ›
  • Studie: Fast 50 Prozent der "Web-Aktiven" für Kulturflatrate. heise online über die Online-Umfrage im Rahmen der Studie "Digitale Mentalität" des IFSE am 03. November 2009 Weiterlesen ›
  • polITalk 2009: "Auf der Suche nach Vergütungs- und Geschäftsmodellen in einem digitalen Umfeld” am 12. November 2009 in der Britischen Botschaft Berlin mit Hergen Wöbken und einem Beitrag über Prinzipien erfolgreicher Geschäftsmodelle im Internet Weiterlesen ›
  • Drittes Branchenforum von GVU, VAP und SAFE am 3. November 2009 in Berlin. Eröffnungsreferate von Christian Sommer, Vorstandsvorsitzender der GVU und Hergen Wöbken vom IFSE zu Urheberrecht und Geschäftsmodellen in der Internetgesellschaft Weiterlesen ›
  • Wie viel ist Kunst im Netz wert? Alle Branchen der Kreativindustrie verändern sich mit der fortschreitenden Digitalisierung. Im Mittelpunkt des c/o pop-Festivals vom 12. bis 16. August 2009 in Köln steht eine Analyse dieses Umbruchs. Auf dem Podium: Hergen Weiterlesen ›
  • “Hören statt haben” - Wie kommt der Konsument in Zukunft an die Musik? Musikwoche vom 30.Juli 2009. Ein Beitrag von Patrick Hypscher (IFSE) vor der diesjährigen c/o pop convention über die Rolle von Zugängen und neuen Geschäftsmodellen im Internet. Weiterlesen ›
  • NachfolgerSchule auf dem XI. Kongress für Familienunternehmen am 13. Februar 2009. "Perspektiven der Nachfolge" - Eröffnungsdiskussion mit Hergen Wöbken, David Klett, Frank Kühne und Ann-Kathrin Löhr. Weiterlesen ›
  • “Quo vadis Musikindustrie” heute. de am 13. August 2008 von Frederic Huwendiek Mit einem Statement zu den Kernkompetenzen der Musikindustrie von Hergen Wöbken anlässlich der Musikmesse "c/o pop" in Köln. Weiterlesen ›
  • Workshop auf dem X. Kongress für Familienunternehmen am 9. Februar 2008 Mit Frank Kühne, Geschäftsführender Gesellschafter Raps, zum Thema Familienunternehmen und Marke: “Welchen Unterschied macht die Herkunft?” (S.32) Weiterlesen ›
  • Pressemeldung der Universität Witten/Herdecke vom 30. Oktober 2007 zum Herausgeberband “oeconomenta”. Das nun von Marc Markowski und Hergen Wöbken im Kulturverlag Kadmos herausgegebene Buch beleuchtet die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Kunst und Wirtschaft. Weiterlesen ›
  • Kulturmanagement Network zum Herausgeberband “oeconomenta” von Marc Markowski und Hergen Wöbken. Der jetzt erschienene Sammelband »oeconomenta« dokumentiert die zahlreichen Wechselwirkungen zwischen Kultur, Markt und Wirtschaft. Mit Beiträgen von Dirk Baecker, Michael Hutter, Birger P. Priddat, Karen van den Berg, Wolfgang Ullrich, Franz Liebl, Antonio Strati, Jonathan Schroeder, Fuat Firat, Pierre Guillet de Monthoux und Fritz B. Simon. Weiterlesen ›
  • Die Ärzte Zeitung zum Projekt des IFSE zur Integrierten Versorgung: “Patienten sind zufrieden mit neuen Verträgen” am 11. Juli 2007 Die Aufklärung über Integrationsversorgung ist allerdings mangelhaft, meinen Forscher der Uni Witten/Herdecke. Weiterlesen ›
  • Pressemeldung der Universität Witten/Herdecke vom 18. September 2006 zum Projekt des IFSE zur Integrierten Versorgung: “Wie gut ist Integrierte Versorgung?” Weiterlesen ›
  • “Ehrlich währt am längsten” - Warum Abschreckung beim Raubkopieren allein nicht funktioniert” aus der Studie “Digitale Mentalität” in der musik.woche am 24. Januar 2005. Gelten die bisherigen Werte bezüglich Recht und Unrecht, Eigentum und Diebstahl auch noch im digitalen Zeitalter? Lässt sich ein neues Bewusstsein, eine neue Sensibilität für die Notwendigkeit schaffen, diese grundlegenden Werte der Gesellschaft zu wahren und zu leben? Weiterlesen ›
  • "Microsoft lässt Raubkopierer-Seele durchleuchten" am 6. September 2004 auf Spiegel Online von Michael Voregger Wissenschaftler der Universität Witten haben sich mit dem Denken von Raubkopierern beschäftigt und der Industrie überraschende Vorschläge gemacht. Die von Microsoft beauftragte Studie empfiehlt, die schwarzen Schafe als Kunden von Morgen zu sehen und sie nicht zu kriminalisieren. Weiterlesen ›
  • “Die Drohgebärden nutzen nur wenig” am 7. Oktober 2004 in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von Georg Howahl Eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Witten-Herdecke rät nun, Raubkopierer nicht zu kriminalisieren. Weiterlesen ›
  • "Schloss mit lustig!" von Monika Ermert am 5. August 2004 Die Fronten zwischen Tauschbörsenliebhabern und der Musikindustrie sind verhärtet. Das Unterhaltungsimperium setzt auf die Kriminalisierung der Nutzer die fühlen sich als Robin Hoods und brennen munter weiter. Weiterlesen ›
  • "Jäger und Sammler - Drei Fragen im Stehen" am 15. Juli 2004 von Christoph Drösser Hergen Wöbken von der Universität Witten-Herdecke untersuchte die Motive von Raubkopierern. Weiterlesen ›
  • "Vom Raubkopierer zum Kunden" im Handelsblatt am 7. Juli 2004 Im Auftrag von Microsoft hat das Institut für Strategieentwicklung der Universität Witten/Herdecke eine Studie zu dem Thema "Digitale Mentalität" erarbeitet. Weiterlesen ›
  • Microsoft und das "Massenphänomen Raubkopien" am 7. Juli 2004 auf heise online über die Studie "Digitalen Mentalität" Denn sie wissen, was sie tun: Laut einer von Microsoft in Auftrag gegebenen Studie zur "Digitalen Mentalität" wissen 90 Prozent der Befragten, dass Raubkopieren von Software einen Straftatsbestand darstellt. Dies erklärte Hergen Wöbken bei der Vorstellung der Ergebnisse. Weiterlesen ›
  • Pressemeldung der Universität Witten/Herdecke vom 7. Juli 2004 zur Studie “Digitale Mentalität” im Auftrag von Microsoft: “Strategiewechsel im Umgang mit Raubkopierern”. Laut einer von Microsoft in Auftrag gegebenen Studie zur "Digitalen Mentalität" wissen 90 Prozent der Befragten, dass Raubkopieren von Software einen Straftatsbestand darstellt. Dies erklärte Hergen Wöbken bei der Vorstellung der Ergebnisse. Weiterlesen ›