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»Netzwerke organisieren sich nicht als Ganzes, sondern von Fall zu Fall.«

Dirk Baecker, Soziologe, Inhaber des Lehrstuhls für Kulturtheorie und -analyse an der Zeppelin Universität Friedichshafen

Das Institut für Strategieentwicklung stellt für jedes Projekt ein passendes Team aus seinem Netzwerk zusammen. Zu diesem Netzwerk gehören Wirtschaftswissenschaftler, Kulturwissenschaftler, Historiker, Philosphen, Soziologen, Psychologen und Mediziner. In den Studien und Beratungsprojekten des IFSE haben seit 2003 mehr als sechzig Mitarbeiter, Studierende und Forscher mitgewirkt. Insgesamt wurden in die Arbeit des IFSE bisher mehr als vierhundert Experten einbezogen.

Woebken

»Wer sich und anderen nicht den Sinn seines Unternehmens vermitteln kann, wer keine Vorstellung davon hat, was er in Zukunft mit wem unternimmt, der hat ein Problem. Ohne einen Rahmen zur Orientierung sind Sie ständig in Gefahr, ihre Ressourcen an den falschen Stellen einzusetzen. Wichtig bei einer Strategieberatung ist für mich, dem Klienten ein Gegenüber zu sein. Ich muss nicht immer die bessere Schlussfolgerung haben. Ich möchte aber, dass mein Klient im Gespräch mit mir oder im Projekt mit uns die beste Schlussfolgerung für sich gewinnt.«
Hergen Wöbken, Gründer und Geschäftsführer des IFSE

EnglertMichaela

»Wenn Wirtschaft, Kultur und Politik aufeinander treffen, ergeben sich Fragen, die unterschiedliche Perspektiven und methodische Ansätze erfordern. Die Arbeit erfordert den vollen Einsatz, doch dafür ist eine große Befriedigung, wenn ein Projekt geschafft ist und neue Wege eröffnet worden sind.«
Michaela Englert, Kulturwissenschaftlerin

HypscherPatrick

»Die Begeisterung für die Themenstellung ist im Institut für Strategieentwicklung bei allen Beteiligten spürbar. Flexibilität und Selbstverantwortung werden groß geschrieben. Die Ergebnisse zählen. Die Suche nach dem Neuen und dem Wesentlichen macht den Charme der Projekte aus. Im Diskurs werden mit viel Verve schwierige Sachverhalte theoretisch fundiert bearbeitet und praktisch fruchtbar gemacht. Die Heterogenität der Projekte schärft den Blick für Wesentliches wie Unerwartetes.«
Patrick Hypscher, Wirtschaftswissenschaftler

KarafillidisAthanasios

»Strategieentwicklung lässt sich nicht standardisieren. Deshalb variiert das IFSE je nach Problemstellung seine Strategie, indem es ein Netzwerk aus pragmatischen Ideen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und interessanten Partnern knüpft. Das bietet den Kunden am Ende mit Sicherheit keine Standardlösungen – was durchaus erfreulich ist, denn Standard ist geradezu ein Gegenbegriff von Strategie.«
Athanasios Karafillidis, Soziologe, RWTH Aachen und Management Zentrum Witten (MZW)

HansenKristina

»Das Besondere an der Arbeit im IFSE ist, dass jede Problemstellung unter einem frischen und zugleich erfahrenen Blick ihre eigentlichen Kernfragen preisgibt. Mit Neugier und Fachwissen wird anhand dieser Fragen eine maßgeschneiderte Methode zur Bearbeitung entwickelt. Die Mitgestaltung dieser Prozesse ist herausfordernd und spannend.«
Kristina Hansen, Kulturwissenschaftlerin

SalewskiWolfgang

»Das Institut für Strategieentwicklung bringt Vordenker und junge Talente mit unterschiedlichen Kompetenzen zusammen, die um die beste Lösung ringen.«
Prof. Salewski, ehem. Kanzlerberater und Topmanager, Initiator des Instituts für Strategieentwicklung (IFSE). Wolfgang Salewski war Vorstandsvorsitzender der Brau Holding International und zuvor Berater für Bundeskanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl. Er löste zahlreiche Geiselnahmen im In- und Ausland, u.a. in Mogadischu. Sein Verhandlungsgeschick gilt als legendär.

Netzwerkpartner

 

Das Institut für Strategieentwicklung greift für besondere Aufgaben auf erfahrene Partner zurück. Entstanden aus dem Netzwerk der Universität Witten/Herdecke unterhält das IFSE Partnerschaften zu weiteren Forschungseinrichtungen und spezialisierten Beratungen.

UWH

»Das Spektrum der möglichen Organisationsformen erweitert sich. Organisation wird Organisation von Kooperationsfähigkeit.«
Birger P. Priddat, Ökonom und Philosoph, ehem. Präsident der UWH

Die Universität Witten/Herdecke (UWH) ist die größte private Hochschule in Deutschland. Sie wurde gegründet von Gerhard Kienle und Konrad Schily und unterstützt u.a. von Berthold Beitz, Gerd Bucerius, Alfred Herrhausen und Reinhard Mohn. Sie gilt für viele als Referenzmodell des deutschen Hochschulwesens und erreichte in den letzten Jahren zahlreiche Spitzenplatzierungen in Hochschulrankings.

publicone
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Public One gilt als erfahrener und kompetenter Begleiter in organisationalen Veränderungssprozessen und bietet erprobte Instrumente für die Verwaltungsmodernisierung. Seit vielen Jahren hat sich Public One auf die Beratung öffentlicher Verwaltungen und politischer Entscheidungsträger spezialisiert. Anfang 2000 in Berlin gegründet, gehört Public One zu den Pionieren im Bereich Electronic Government in Deutschland und kann auf eine fundierte Expertise zurückgreifen.

cscp

Das UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) wurde 2005 als ein Zusammenschluss des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und dem Wuppertal Institut (WI) gegründet und bearbeitet weltweit Fragen nachhaltigen Konsumierens und Produzierens.

INTERZENTRAL

INTERZENTRAL ist eine Agentur für Ereignisse und Live-Kommunikation. Die Arbeit von INTERZENTRAL setzt an der Schnittstelle von Kultur, Ökonomie und Gesellschaft an und konkretisiert sich in der Entwicklung und Realisierung von publikums- und medienwirksamen Veranstaltungsformaten.

Bitsdontbyte

Bitsdontbyte ist ein Integrator innovativer Softwarelösungen und Spezialist für die individuelle Entwicklung datenbankgestützter Intranet- und Extranetanwendungen, e-Commerce Lösungen, CRM und CMS Lösungen. Zu den Kunden gehören neben führenden Krankenkassen auch öffentliche Auftraggeber wie die Stadt Hamburg. Im Auftrag des Verbands der Angestellten-Krankenkassen enwickelte Bitsdontbyte den mehrfach ausgezeichneten Klinik-Lotsen: www.klinik-lotse.de

BAZAN

BAZAN hat seit 1989 Erfahrungen als Consulting-Spezialist im Gesundheitswesen. Die Kompetenzen liegen in der Kombination von detailliertem Fachwissen auf den Gebieten der Pflege, der Medizin und der gesetzlichen Vorschriften im Gesundheitswesen mit betriebswirtschaftlichem Wissen und intensiven Branchenkenntnissen.