German  |  English  

Diskussionsveranstaltungen zur Galerienstudie 2013 des IFSE

Im Rahmen unserer Galerienstudie stellen wir in Berlin, Köln, Stuttgart und München die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage unter Galerien zur Diskussion. Weiterlesen ›
Montag, 06. Mai 2013   |   Hergen Wöbken

Die Berliner Galerien: Das größte Ausstellungshaus der Hauptstadt

Anfang April 2013 haben wir in Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (BVDG) eine Umfrage unter Galerist_Innen* in ganz Deutschland durchgeführt. Bereits in unserer Studie zur Gegenwartskunst in Berlin aus dem Jahr 2010, Studio Berlin, war eine Umfrage unter Berliner Galerien ein wesentlicher Baustein. So können wir einige aktuelle Ergebnisse mit unseren Daten...Weiterlesen ›
Freitag, 26. April 2013   |   Hergen Wöbken

Digitale Mentalität II: Das Leistungsschutzrecht – Volltext

Der Volltext zur Studie zum Leistungsschutzrecht ist nun hier verfügbar. Weiterlesen ›
Montag, 03. Dezember 2012   |   Hergen Wöbken

Digitale Mentalität II: Das Leistungsschutzrecht

IFSE veröffentlicht Studie zum LeistungsschutzrechtWeiterlesen ›
Mittwoch, 28. November 2012   |   Hergen Wöbken

Pressemitteilung zur Umfrage „Digitale Mentalität II"

Eine Umfrage zu Liebe, Träume und Copyright Kleptomanie. Weiterlesen ›
Montag, 30. April 2012   |   Hergen Wöbken

Studio Berlin II: Institut für Strategieentwicklung (IFSE) veröffentlicht Studie zur Situation Berliner KünstlerInnen.

Die Studie zur Situation Berliner KünstlerInnen ist die zweite Veröffentlichung des IFSE zur Gegenwartskunst in Berlin. Die Pilotstudie wurde im Juni 2010 in Kooperation mit dem Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) veröffentlicht.Weiterlesen ›
Dienstag, 21. Juni 2011   |   Hergen Wöbken

Abschied vom Eigentum? – Vorwort

Mit dieser Zusammenstellung unterschiedlicher Positionen zum Urheberrecht liegt eine ungewöhnliche Publikation vor. Die geforderte Kürze macht eine argumentativ genaue Begründung der Positionen von vorneherein unmöglich.Weiterlesen ›
Dienstag, 15. Februar 2011   |   Hergen Wöbken

Studio Berlin – Studie zur Gegenwartskunst in Berlin 2010

Wer die Gegenwart beobachtet, ist auf Perspektivenvielfalt angewiesen. Die interessantesten Entwicklungen sind meist in keine Kategorie einzuordnen. Das Feld der Gegenwartskunst in einer Studie zu erfassen ist eine besondere Herausforderung, denn sie verändert sich, während wir sie beschreiben. Dass es bei einer Untersuchung der Gegenwartskunst kein allgemeingültiges Ergebnis geben kann, gehört...Weiterlesen ›
Montag, 13. Dezember 2010   |   Hergen Wöbken

Gesellschaftliche Werte im Internet

Was glauben Sie, wie verändern sich die Bedeutungen folgender gesellschaftlicher Werte und Tugenden durch das Internet? „Flexibilität“ ist der Wert, der aus Sicht der Webaktiven am meisten an Bedeutung gewonnen hat. Danach folgen mit etwas Abstand „Toleranz“, „Solidarität“ und „Gerechtigkeit“.Weiterlesen ›
Donnerstag, 25. November 2010   |   Hergen Wöbken

Interesse der Webaktiven für Parteipolitik

Die Webaktiven zeigen sich an den politischen Parteipositionen zum Thema Internet bei Wahlen interessiert. Dabei wird deutlich, dass das Interesse umso ausgeprägter ist, je häufiger die Webaktiven angeben, sich mit Computern sehr gut auszukennen oder viel zu twittern.Weiterlesen ›
Mittwoch, 24. November 2010   |   Jannes Danlowski

Sicherheit im Umgang mit Webseiten

Die Webaktiven attestieren sich eine hohe Sicherheit im Umgang mit Webseiten: Sie geben mit großer Mehrheit an, den Unterschied zwischen legalen und illegalen Angeboten sowohl zu kennen, als auch zu erkennen, wann sie einer Webseite vertrauen können.Weiterlesen ›
Dienstag, 23. November 2010   |   Simon Deichsel

Ängste und der Ruf nach Gesetzen im Internet

Die intuitive Annahme, dass ein Ruf nach mehr Gesetzen im Internet von der gefühlten Sicherheit abhängt, lässt sich wie folgt in Zahlen fassen:Weiterlesen ›
Montag, 22. November 2010   |   Hergen Wöbken

In eigener Sache: Danke!

Für die Teilnahme an unserer Umfrage spenden wir für jeden ausgefüllten Fragebogen einen Euro an eine gemeinnützige Organisation – insgesamt einen Betrag von 1.000 Euro. Damit bedanken wir uns bei allen Teilnehmern.Weiterlesen ›
Sonntag, 21. November 2010   |   Hergen Wöbken

Mediennutzung und Medienausgaben

Webaktive verbringen nach eigener Auskunft mehrere Stunden am Tag mit Medien. Musik, Filme, Spiele, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen sowie neuerdings Bücher werden via Internet am Computer konsumiert. Nach eigener Einschätzung geben Webaktive 30 Euro im Monat für Musik, Spiele, DVDs und Software aus.Weiterlesen ›
Donnerstag, 18. November 2010   |   Hergen Wöbken

Gratis- und Bezahlkultur im Internet

Von einer „Kostenloskultur“ kann bei den Webaktiven keine Rede sein. Auf die Frage: „Wie ist Ihre Meinung zu der Forderung, im Internet sollte alles kostenfrei sein?“ haben wir eine differenzierte Antwort erhalten. Nur eine Minderheit der Webaktiven spricht sich für vollkommen freie Inhalte im Internet aus.Weiterlesen ›
Mittwoch, 17. November 2010   |   Hergen Wöbken

Verwarnungen und Internetsperren

Der Vorschlag, Personen wegen Urheberrechtsverletzungen vom Internet zu trennen, findet unter den Webaktiven keine Unterstützung. Gleiches gilt für die Anregung, die betroffenen Internet-Nutzer zu verwarnen. Die Verwarnung wird allgemein als Vorstufe für die Sperrung gesehen.Weiterlesen ›
Dienstag, 16. November 2010   |   Patrick Hypscher

Die Angst davor, erwischt zu werden

35 Prozent der Webaktiven haben ein mulmiges Gefühl und befürchten, erwischt zu werden, wenn sie privat urheberrechtlich geschützte Inhalte illegal nutzen. Bei diesem Rechtsempfinden sind insgesamt vier Gruppen zu unterscheiden:Weiterlesen ›
Montag, 15. November 2010   |   Hergen Wöbken

Bewertung von privaten und gewerblichen Urheberrechtsverletzungen

Die illegale Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten wird von den Webaktiven danach beurteilt, ob sie privat oder gewerblich stattfindet. Während sich 82 Prozent gegen eine Bestrafung der illegalen privaten Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten (z.B. auf dem Heim-PC) aussprechen, sagen umgekehrt 81 Prozent, dass die illegale gewerbliche Nutzung von urheberrechtlich...Weiterlesen ›
Donnerstag, 11. November 2010   |   Hergen Wöbken

Bereitschaft für eine monatliche Pauschale

43 Prozent der Webaktiven stimmen zu, dass auf alle Internetzugänge in Deutschland eine monatliche Pauschale erhoben werden sollte, die den Urhebern von Musik, Büchern und Filmen zugute kommt. Auf diesem Weg würde illegales Filesharing legalisiert werden.Weiterlesen ›
Mittwoch, 10. November 2010   |   Hergen Wöbken

Einstellungen zum Schaden durch Urheberrechtsverletzungen

In der Frage, ob und für wen ein Schaden durch Urheberrechtsverletzungen entsteht, ist die Gruppe der Webaktiven sich nicht einig. Die eine Hälfte unterstützt mehr oder weniger die Aussage „Wenn ich Inhalte von anderen kopiere, schade ich niemandem, da ich schließlich niemandem etwas wegnehme.Weiterlesen ›
Dienstag, 09. November 2010   |   Hergen Wöbken

Recht und Ordnung im Internet

43 Prozent der Webaktiven befürchten, im Internet Opfer von Betrug, Datenmissbrauch oder sonstiger krimineller Handlungen zu werden. Das ist für die aktive Gruppe im Netz nicht wenig. Weitere Umfrageergebnisse zeigen, dass diejenigen, die sich für kompetent halten, Gefahren im Internet einschätzen zu können, deutlich weniger Angst vor Gefahren haben.Weiterlesen ›
Montag, 08. November 2010   |   Hergen Wöbken

Gründe für die Abnahme illegaler Kopien

45 Prozent der Webaktiven geben an, dass sie urheberrechtlich geschützte Inhalte in den vergangenen drei Jahren weniger häufig illegal privat genutzt haben als vorher. 272 der 1056 Befragten haben sich die Mühe gemacht, dafür in einer offenen Frage (Mehrfachnennungen berücksichtigt) unterschiedliche Gründe zu nennen.Weiterlesen ›
Donnerstag, 04. November 2010   |   Hergen Wöbken

Gründe für den Anstieg illegaler Kopien

18 Prozent der Webaktiven geben an, dass sie urheberrechtlich geschützte Inhalte in den vergangenen drei Jahren häufiger illegal privat genutzt haben als vorher. In einer offenen Frage (Mehrfachnennungen berücksichtigt) werden dafür unterschiedliche Gründe genannt.Weiterlesen ›
Mittwoch, 03. November 2010   |   Hergen Wöbken

Einstellungen zur Kampagne gegen ‘Raubkopierer’

In der Debatte um das Urheberrecht sind wenige Begriffe so umstritten wie der Begriff “Raubkopie”. Personen, die urheberrechtlich geschützte Werke illegal kopieren, also ohne Zustimmung des Rechteinhabers, werden als „Raubkopierer“ bezeichnet.Weiterlesen ›
Dienstag, 02. November 2010   |   Patrick Hypscher

Die ‚Digitale Mentalität’ der Webaktiven

Das IFSE veröffentlicht ab dem 1. November 2010 vier Wochen lang je vier Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage unter Webaktiven. Die Umfrage fand im Rahmen der Studie „Digitale Mentalität“ statt und wurde vom 3. August bis 7. September 2009 durchgeführt.Weiterlesen ›
Montag, 01. November 2010   |   Hergen Wöbken

Frau Leutheusser-Schnarrenberger und die Utopie der Neutralität im Urheberrecht

In ihrer Berliner Rede zum Urheberrecht tritt die Bundesministerin der Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger für ein wettbewerbsneutrales Urheberrecht ein: „Wie der Vertrieb von Musik, Filmen und Büchern künftig organisiert werden wird, welche neuen Angebote sich durchsetzen, welche traditionellen Vertriebsformen auch in der digitalen Welt eine Zukunft haben, das sind keine Fragen des...Weiterlesen ›
Sonntag, 22. August 2010   |   Patrick Hypscher

Institut für Strategieentwicklung (IFSE) veröffentlicht Studie zur Gegenwartskunst in Berlin in Kooperation mit dem Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Das IFSE plädiert in „Studio Berlin“ für einen moderierten, auf Dauer angelegten Diskurs aller Beteiligten über die Zukunft der Gegenwartskunst in Berlin. Die Gegenwartskunst in Berlin ist geprägt von einer wechselhaften Geschichte und einer kulturellen Vielfalt.Weiterlesen ›
Sonntag, 20. Juni 2010   |   Hergen Wöbken

Wer nicht experimentiert, verliert – über das Ende der Branchengrenzen in der Kreativwirtschaft

Bei der c/o pop 2010 gewinnt der als C’n'B – creative business convention neu positionierte Kongress an Bedeutung: Akteure aus allen Zweigen der Kreativwirtschaft sollen gemeinsam nach Lösungen suchen. An der Schnittstelle der Branchen arbeitet auch Hergen Wöbken mit seinem Institut für Strategieentwicklung (IFSE).Weiterlesen ›
Donnerstag, 17. Juni 2010   |   Hergen Wöbken